Erfolgreiche Gespräche lenken, mit der Gesprächsentwicklungsuhr

nach dem Tuckmann-Phasenmodell – übertragbar auf Teambildungsprozesse



Die Entwicklung von Gesprächen, lässt sich über bestimmte „Phasen“ beschreiben, die sich idealtypisch charakterisieren lassen. Betrachtet man diese „Gesprächsentwicklungsuhr“ und die Eigenschaften der einzelnen Phasen genauer, lässt sich ableiten, wie in den jeweiligen Phasen kommuniziert werden kann, damit das Gespräch einen guten, konstruktiven Gang nimmt und ein zufrieden stellendes Ergebnis erreicht wird.

Für den guten Ausgang eines Gesprächs ist die Gesprächsführung in der Testphase und Nahkampfphase von entscheidender Bedeutung. Die Testphase nennen wir auch „Saatphase“: Der / die Gesprächspartner*in befindet sich in einem vorsichtigen, „halboffenen“ Zustand – hier kann bereits „Licht am Ende des Tunnels“ gesät werden, hier kann bereits das benannt werden, was man in der Synergiephase („Erntephase“) ernten möchte. Dies ist auch die Vorbereitung darauf, die immer stattfindende, notwendige Nahkampfphase auf respektvolle Weise als Positionierung zu erleben statt als Kampf.

Ein*e „gute*r“ Gesprächsführer*in gestaltet die Positionierungsphase so, dass alle den Raum haben, um die eigene Position darzulegen. Das Ergebnis sind zum einen geklärte Positionen und zum anderen gemeinsame Ziele, die auf der Basis dieser Positionen definiert werden. Damit kann gut gerüstet in die Organisationsphase gestartet werden, um die künftige Zusammenarbeit zu klären.



zurück zu /
das könnte Sie auch interessieren:

Blog
Übersicht
Coachingformat:
Kraftpaket
Seminar
Gesprächsführung
Seminar
Menschenkenntnis
Coaching-Ausbildung
Professional in
Resilienz-Training