Ausbildung zum zert. TeamCoach

Soll Führung gelingen, benötigt eine Führungskraft eigene Strategien und Techniken, um in einem sich ständig wandelnden Umfeld dem Kernauftrag Führung gerecht zu werden. So werden die Rahmenbedingungen geschaffen, für motivierte und selbstständige MitarbeiterInnen.

Entwickeln Sie eine motivierende FührungsKRAFT,
eine überzeugende CoachingPERSÖNLICHKEIT
und eine kommunikationsstarke MotivationsKOMPETENZ

Im Fokus der Ausbildung zum zert. TeamCoach stehen:

  • MitarbeiterInnen verstehen und verstanden werden
  • Dramaturgie der Gesprächsführung
  • Instrumente für langfristige Teamentwicklung & Methodenkoffer für Notfälle
  • Motivation und De-Motivation
  • Reflexion- und Feedbackkompetenzen

Step 1: Erfolg mit Menschenkenntnis

Verschaffen Sie sich einen Überblick rund um das komplexe System MENSCH
Gelassen bleiben, auch in emotional aufgeheizten Situationen – denn mit Menschenkenntnis kann man gezielt beraten, coachen und führen.
Menschenkenntnis bedeutet, dass man die eigenen Signale und die Signale die das Gegenüber sendet, versteht und das Fachwissen hat, entsprechend zu reagieren. Der Habitus bestimmt die Kommunikation.
Menschenkenntnis mit dem Enneagramm, ist die wohl nachhaltigste Methode um sich und andere besser zu verstehen, zu lenken und zu entwickeln.

  • Die Prägung der verschiedenen Charaktermustern, das daraus resultierende Verhalten und die Entwicklung von Gewohnheiten
  • Persönliche Werte, Talente, Schwächen & Stärken
  • Die Bedeutung von Bio-Feedback im Charaktermuster
  • Anwendung im (Business-)Alltag; z.B. Bewerberauswahl, Mitarbeiterführung und persönlichen Entwicklung

Abenteuer Mensch
Selbsterkenntnis und ein hohes Maß an Verständnis sind das Ergebnis. Jedes Muster ist einzigartig und braucht deshalb individuelle Formen des „Abholens“, um führen zu können.

Step 2: Dramaturgie der Gesprächsführung

Miss-Verständnisse und Interpretationen sind die Basis jeder Kommunikation.
In der (all-)täglichen Kommunikation finden sich Führungskräfte immer wieder in der Situation schwierige Gespräche zu führen oder ad hoc auf Eingaben aus ihrem Umfeld reagieren zu müssen. Dabei sind gerade diese Gespräche die Grundlage, um dem Kernauftrag Führung gerecht zu werden und mit dem Team gemeinsam Ziele zu erreichen.
Doch wie können Gespräche gestaltet werden, dass auf der Sachebene Inhalte korrekt vermittelt und auf der Beziehungsebene die Saat für die Zusammenarbeit gelegt wird?

  • Gesprächsführung: Psychologische Grundlagen & Gesprächsstruktur
  • Logisches Verhalten von Gesprächspartnern einschätzen und nutzen
  • Gesprächsdynamische Prozesse und Strukturen
  • „abholen“ und „hinführen“ für nachhaltige Wirksamkeit
  • Umgang mit verbalen Angriffen, Beleidigungen, Bezichtigungen etc.
  • Überzeugen statt rechtfertigen

Step 3: Motivation & De-Motivation

MitarbeiterInnen bei Laune halten ist nicht die Aufgabe, sondern gezielt fordern und fördern – durch Empowerment, delegieren, moderieren und kommunizieren.
Die Motivaiton entsteht aus der Arbeitsumgebung, der Stimmung im Team und der Herausforderung. Die Aufgabe der Führungskraft/ des TeamCoach ist es die Rahmenbedingungen für motiviertes Arbeiten zu schaffen – für das Team und sich selbst. Hierzu gehören neben der Kommuniaktionskultur, das schaffen von gemeinsamen Erfolgserlebnissen, dem richtigen, bewältigbaren Maß an Herausforderung und dem Lösen von Blockaden und Ängsten.

  • Psychologie von Motivation und De-Motivation
  • Bio-Feedback bei sich selbst und anderen
  • Hohe Verbindlichkeit schaffen
  • Eigene Rolle und Selbstverständnis, das Gegenüber Befähigen
  • Moderation und das Saramakanische Prinzip

Step 4: Transfer und Testing

Abrundung der Inhalte, Transfer & Testing

  • Welche Führungsqualitäten entwickele ich weiter?
  • Welche Gewohnheiten lege ich ab? Welche Gewohnheiten trainiere ich stattdessen? Welche Teamgewohnheiten ändere ich?
  • Welche Methoden wende ich in welchen Arbeitssituationen an?
  • Wann, wie, mit wem – werde ich in den Folgemonaten die Methoden trainieren?
  • Wie sichere ich, dass mein Bio-Feedback sich als selbstverständliches Reflexionsinstrument entwickelt?

Fördermöglichkeiten




zurück