Azubi-Konzept

Fit for future

Potentiale fördern und Mitarbeiter/innen von Beginn an im Unternehmen entwickeln – das Azubi-Konzept ist auf einen Zeitraum von 3 Jahren angelegt.
Es richtet sich an alle, die eine nachhaltige betriebsinterne Förderung von früh an in die richtigen Bahnen lenken möchten.
Mit dem Ergebnis, selbstverantwortliche und -bewusste Mitarbeiter/innen zu erhalten, die in den Betrieb optimal integriert sind und mit Freude an dessen Entwicklung arbeiten.

Stark sein.
Für ein erfolgreiches & zufriedenes Berufsleben.
Erfolg hat nur eine Konstante –
die Persönlichkeit. Entfaltung vom ersten Tag an.

seiltanz

Im Fokus der Auszubildenkonzeption stehen:

  • Einführung in die Firmenetikette
  • Korrekte Sprache und adäquates Verhalten
  • selbstständiges Handeln erarbeiten
  • Selbstbewusstsein entwickeln
  • Selbstreflexion trainieren
  • Selbstverantwortlich sein
treppe

Die Konzeption gliedert sich in die Teile A-B-C

  • A – Berufseinsteiger
  • B – Ausbildungsbegleitung
  • C – Vorbereitung auf den Einstieg im Berufsleben
  • ABC – für allen Phasen des Arbeitslebens geeignet

Module im Überblick

A - Arbeits- und Selbstorganisation

Ein Kochkurs der besonderen Art

  • aktiv im Kochkurs erleben, welche Vorteile Selbstorganisation und Arbeitsplanung mit sich bringen
  • Gemeinsames Kochen und entwickeln eines Menüs des individuellen Genusses
  • Etablierte BusinessKniggereglen beim gemeinsamen Essen spielerisch kennenlernen

A - Lernen mit Nachhaltigkeit

Den eigenen Festplattenspeicher aktivieren und vergrößern

  • Durch Praxisübungen verschiedene Lerntechniken kennenlernen
  • Den Transfer in die Praxis und das Berufsleben gewährleisten
  • Es gilt: Immer am Ball bleiben!

A - Reflexions-Training

Die Reflexion der Reflexion

  • „Blinde Flecken“ aufdecken
  • Die eigenen Ziele definieren und wissen „was man vom Leben will“
  • Kritisch die eigenen Standpunkte durchleuchten und offen sein für Neues

B - Gesprächsführung

Quasselstrippe oder professioneller Redner

  • Lernen, wie ein effektives Gespräch geführt wird
  • Gesprächsführung von anderen Kulturen kennenlernen
  • Aktives Zuhören
  • Feedback geben

B - Präsentationskompetenzen

Nicht referieren, sondern bewegen und begeistern

  • Die Grundregeln einer Präsentation kennenlernen
  • Rahmenbedingungen + das eigene Verhalten
  • Umgang mit Störungen
  • Erstellen eines persönlichen Präsentationsleitfadens
  • Praktisches Üben

C - Karriereplanung

Vision entwickeln, Ziele finden

  • Zieldefinition für Berufsplanung festlegen, mithilfe des VAKOGS festigen
  • Emotionale Achterbahn durchlaufen
  • Der Changemanagement Prozess
  • Logische Ebenen
  • Individuelle Meilensteinplanung für Berufslaufbahnen

C - Menschenkenntnis

Die eigenen „Macken“ akzeptieren und lernen sie positiv anzuwenden

  • Das eigene Charaktermuster kennenlernen, um mit Stärken & Schwächen umgehen zu können
  • Menschenkenntnis erlangen
  • Sein Gegenüber einschätzen lernen und erkennen was es beabsichtigt und benötigt

Mindestalter der Teilnehmenden: 20 Jahre

ABC - Konfliktmanagement

Wortgefechte konstruktiv lenken

  • Konflikte jeglicher Art, ob Auseinandersetzungen mit dem Vorgesetzten, Kollegen oder Kunden
  • Die Stufen der Eskalation
  • Kompromisse eingehen | Sind Kompromisse überhaupt effektive Lösungen

ABC - Kundengespräche

Die Kunst den Kunden zu verführen

  • Wünsche des Kunden bereits kennen, bevor er es selbst weiß
  • Beziehungen herstellen, dass Du & Ich im Wir
  • Leitfaden für Kundengespräche erstellen

ABC - Telefontraining

Telefontraining

  • Telefonleitfaden erstellen
  • Den Kunden bereits am Telefon überzeugen & für sich gewinnen
  • Worauf kommt es an und wie erlange ich die Aufmerksamkeit des Kunden?

Methoden:
„Learning by doing“ steht im Vordergrund der Ausbildung: 20% der Inhalte sind Theorie, 80% praktische Erarbeitung und Umsetzung der Theorie.
Der Methodenkoffer besteht aus: Impulsreferaten | beispielhaften Live-Coachingsequenzen | Einzel- und Gruppenarbeit | Gesprächssimulationen
| Beraterszenarien | Selbstanalyse | Imaginationsarbeit | Reflexion im Plenum | ggf. Video-Feedback.

Wichtigstes Element sind kontinuierliche, konstruktive Feedbacks durch die Trainer/innen.

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