Zert. Coach

Die Führungskraft als Coach fordert und fördert Menschen bei der Entfaltung persönlicher und fachlicher Fähigkeiten

Das Aufgabenfeld eines Coachs ist mit dem einer Hebamme zu vergleichen:
planen – beraten – entwickeln – begleiten – sichern
Mensch und Unternehmen mit „liebevoller Penetranz“
auf dem Weg zum Erfolg begleiten.
– Elsbeth Trautwein –

Im Fokus der Ausbildung steht:

  • die Entwicklung des eigenen Führungsstils und der Führungspersönlichkeit
  • das Ausrichten des (Führungs-) Verhaltens an den Menschen und Aufgaben
  • das Üben von Führungs-, Trainings- und Coachingkompetenzen
  • Selbstreflexion durch gezieltes, professionelles Feedback
  • sicherer und souveräner Umgang mit CoachingMethoden und Instrumenten

Fachlich fundiert, lösungsorientiert und unterhaltsam vermitteln wir praxisbezogene Strategien und Tipps für den Umgang mit den eigenen und unternehmerischen Themen – emotional & lebensnah.

Methoden:
„Learning by doing“ steht im Vordergrund der Ausbildung: 20% der Inhalte sind Theorie, 80% praktische Erarbeitung und Umsetzung der Theorie.
Der Methodenkoffer besteht aus: Impulsreferaten | beispielhaften Live-Coachingsequenzen | Einzel- und Gruppenarbeit | Gesprächssimulationen
| Beraterszenarien | Selbstanalyse | Imaginationsarbeit | Reflexion im Plenum | ggf. Video-Feedback.

Wichtigstes Element sind kontinuierliche, konstruktive Feedbacks durch die Trainer/innen.

Modul 1: Menschenkenntnis

Das Enneagramm als psychologisches CharakterModell macht transparent, wie Menschen Informationen verarbeiten, wie sich Kompetenzen entwickeln und Werte entstehen.

  • Einführung in das Enneagramm – Charaktermerkmale identifizieren und die zugrundeliegende Absicht erkennen
  • Erkennen und Verstehen von Konflikten durch Aufeinanderprallen unterschiedlicher Persönlichkeitsmuster
  • Konstruktiver Umgang mit unterschiedlichen Persönlichkeiten: Emotionen erkennen und würdigen (abholen), den Menschen fordern und fördern

Abenteuer Mensch – im wahrsten Sinne des Wortes.
Selbsterkenntnis und ein hohes Maß an Verständnis sind das Ergebnis. Jedes Muster ist einzigartig und braucht deshalb individuelle Formen des „Abholens“, um führen zu können.

Modul 2: Coaching-Persönlichkeit

Führungskraft als Coach – Basiskompetenzen

  • Ausrichtung und Ziele
  • Basisfähigkeiten und typische Coachingprozesse
  • Systemischer Ansatz und Sozialkompetenzen Rang 1-3
  • Beziehung aufbauen und halten
  • Sprache – Meta-Modell / Milton-Modell
  • Zielfindungsprozess

Modul 3 | 4: Methoden-Vielfalt

Methoden, Tools & Praxis

  • Methoden / Instrumente der Veränderung
  • Die Macht der Erfahrungen – Blockaden, Widerstände
  • Wissen um die Grundregeln von Gesprächsführung
  • Gesprächsführung nach Milton Erickson (Hypnotherapeut aus den USA)
  • Emotionale Freiheit als Grundvoraussetzung für erfolgreiche Gesprächsführung

Modul 5: TeamCoaching

Teams coachen und begleiten

  • Das Gespräch nach den CoachingPrinzipien
  • Grundregeln dynamischer Prozesse
  • Führungsprinzip Motivation: Lernstadien, Floweffekt
  • Feedback – die Königskompetenz des Coachs
  • TeamMeetings nach systemischen Prinzipien planen
  • Moderation nach dem „Saramakanischen Prinzip“
  • Reframing – die Kunst, Blickwinkel zu erweitern

Modul 6: Testing

Abrundung der Inhalte, Transfer & Testing

  • Lerninhalte werden zusammengefasst, der Transfer vorbereitet und einzelne Methoden vertieft
  • Praktisches Testing [TrautweinTraining; auf Wunsch durch das ifBE der Steinbeishochschule Berlin]
  • schriftliche Arbeit [8 Seiten; mit SteinbeisPrüfung: 16 Seiten] ausgearbeitet


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